TotalEnergies

TotalEnergies hat sich das Ziel gesetzt, bis spätestens 2050 CO2-Neutralität zu erreichen, für alle Konzernbereiche von der Herstellung bis zur Nutzung der verkauften Energieprodukte durch die Kundinnen und Kunden.

Der Konzern fokussiert sich auf zwei Bereiche:

  • Verringerung der Emissionen aus den eigenen Industrieanlagen um mehr als 40 Prozent bis zum Jahr 2030 und Offenlegung der in allen Anlagen erzielten Fortschritte.

  • Senkung der indirekten Emissionen im Zusammenhang mit den verkauften Produkten gemeinsam mit Kunden, Lieferanten, Partnern und den Behörden. Ziel ist es, ein Bewusstsein für den Energieverbrauch und eine effizientere Nutzung von Energie zu schaffen.

Das Energie-Produktportfolio soll sich bis 2050 stark verändern: TotalEnergies will dann vorwiegend erneuerbare Energien, also erneuerbaren Ladestrom, gasförmige Produkte mit Biogas und Wasserstoff  und flüssige Energieträger mit Biokraftstoff-Anteilen, verkaufen.

TotalEnergies RAFFINERIE MITTELDEUTSCHLAND

Die TotalEnergies Raffinerie Mitteldeutschland soll einen zentralen Beitrag zur Klimaneutralität des Unternehmens in Deutschland leisten: Bereits bis 2030 will die Raffinerie ihren CO2-Fußabdruck signifikant reduzieren. Umfassende Transformationsprojekte – zum Teil auch im Verbund mit Partnern aus der Region – wurden dafür auf den Weg gebracht. Der Großteil dieser Projekte basiert auf erneuerbarem Strom, der Dekarbonisierung der eingesetzten Energie – vor allem des Wasserstoffs, sowie auf der effizienten Nutzung von Abwärme.

Nachhaltgkeit im Fokus

TotalEnergies GRÜNDET DEUTSCHE ELEKTROMOBILITÄTS-EINHEIT

Ladeinfrastruktur | Um das  Angebot für E-Mobilität hierzulande stärker auszubauen, bündelt die TotalEnergies Marketing Deutschland GmbH ihre Aktivitäten in diesem Bereich in einer eigenen Tochter, der „TotalEnergies Charging Solutions Deutschland GmbH“. Anbieten will man den Betrieb von Ladepunkten und integrierten Ladelösungen im öffentlichen sowie im nicht-öffentlichen Raum.

Neue Elektromobilitäts-Einheit bei TotalEnergies

500 neue Ladepunkte für Berlin

Ladeinfrastruktur |500 Ladepunkte sollen in Berlin im öffentlichen Raum entstehen. Dafür arbeitet Total Energies mit der Stadt zusammen. Die Ladepunkte sollen in den kommenden drei Jahren ans Netz gehen und 11 kW Leistung haben. Wer an den neuen Ladesäulen sein Auto „auftankt“, hat anschließend 100 Prozent erneuerbare Energie in der Batterie.

Neue Ladepunkte für Berlin

TotalEnergies UND UNION BERLIN ERÖFFNEN E-LADESÄULEN AN DER ALTEN FÖRSTEREI

Ladeinfrastruktur | TotalEnergies betreibt mehr als 2000 Ladepunkte in Deutschland. Im Rahmen ihrer langjährigen Partnerschaft mit dem  1. FC Union Berlin gewinnt auch hier das Thema E-Mobilität an Bedeutung. Auf dem Gelände der Alten Försterei wurden drei Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge errichtet. Die Ladesäulen sind ein öffentliches Angebot und sollen zu einer nachhaltigen Stadt beitragen.

TotalEnergies und Union Berlin eröffnen E-Ladesäulen

TotalEnergies SETZT AUF SCHNELLES WACHSTUM BEI B2B-LADESERVICES

Ladeinfrastruktur | TotalEnergies setzt weiterhin auf schnelles Wachstum beim Aufbau von Ladeinfrastruktur an B2B-Standorten. Ein Beispiele ist die Installation von mehr als 120 Ladepunkten für die ifm-Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Essen. Die ifm-Unternehmensgruppe hat ihren Fuhrpark konsequent auf emissionsfreie Fahrzeuge umgestellt.

TotalEnergies B2B-Charge-Angebot

TotalEnergies BETEILIGT SICH AN H2 MOBILITY

H2-Tankstellennetz | TotalEnergies beteiligt sich gemeinsam mit anderen Partnern an H2 Mobilty um die Grundlage für eine Wasserstoffmobilität mit Pkw und Lkw in Deutschland zu schaffen: Das Wasserstoff-Tankstellennetz wächst stetig, derzeit sind es knapp 100 Stationen. Neue Wasserstoffstationen werden vor allem dort errichtet, wo kurzfristig eine Nutzfahrzeugnachfrage zu erwarten ist und wo eine öffentliche Tankstelle für ein wachsendes Tankstellennetz auch für PKW sinnvoll erscheint.

Wasserstofftankstellen in Deutschland

H2 ACCELERATE FÜR EMISSIONSFREIEN WASSERSTOFF-LKW

Wasserstoff-Lkw | Die Lkw-Hersteller Daimler Truck, IVECO und Volvo sowie die Energiekonzerne OMV, Linde, Shell und Total Energies wollen im Rahmen ihrer Interessensgemeinschaft H2Accelerate (H2A) gemeinsam wasserstoffangetriebenen Lkw europaweit zum Durchbruch verhelfen. Hintergrund ist, dass sich immer mehr Länder und Unternehmen zu einem emissionsfreien Transport bekennen und Wasserstoff als zentrales Element der vollständigen Dekarbonisierung des Lkw-Bereichs dabei eine entscheidende Rolle spielt.

H2 Accelerate

Wind-Energie aus der Nordsee für Grünen Wasserstoff

H2-Produktion | TotalEnergies ist Fördermitglied bei AquaVentus. Die Initiative setzt sich aus hochinnovativen Organisationen und Forschungseinrichtungen sowie international führenden Unternehmen zusammen, die mit der Erzeugung von Grünem Wasserstoff auf See ein neues Zeitalter klimafreundlicher Energie ausrufen. Das übergreifende Ziel von AquaVentus ist die Installation von 10 GW Erzeugungsleistung für Grünen Wasserstoff aus Offshore-Windenergie in der Nordsee bis 2035 sowie die Etablierung einer dazu gehörigen Transportinfrastruktur.

AquaVentus

Grünes Methanol aus Leuna

E-Fuels-Produktion |  TotalEnergies hat gemeinsam mit dem Elektrolyseur-Hersteller Sunfire, dem Fraunhofer-Zentrum für Chemisch-Biotechnologische Prozesse CBP und dem Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS das e-CO2Met-Projekt im Hydrogen Lab Leuna gestartet. Dort kann Methanol aus kohlenstoffarm produziertem Wasserstoff und abgetrenntem Kohlendioxid hergestellt werden. Dies ist ein wichtiger Ansatz zur Reduzierung klimaschädlicher Treibhausgasemissionen. Mit dem Anspruch, klimaneutrales Methanol vor Ort zu produzieren, werden in diesem Demonstrationsprojekt die verschiedenen dafür notwendigen Bausteine, wie z. B. die Nutzung erneuerbarer Energien, integriert.

Klimaneutrales Methanol

Mehr SAF aus Grandpuits

Flugverkehr |Total Energies steigert die SAF-Produktion am Standort Grandpuits auf 285.000 Tonnen, fast das Doppelte der für 2020 angesetzten Produktionsmenge. Damit soll der von der EU angeordneten Erhöhung des SAF-Mindestanteils auf 6 Prozent im Jahr 2030 begegnet werden. Die Produktionsanlage in Grandpuits in Frankreich ist eine Bioraffinerie und wird mit organischen Abfällen gespeist.

SAF Produktion wird gesteigert

Bio-Kerosin-Produktion in Frankreich

Flugverkehr | TotalEnergies produziert an verschiedenen Standorten in Frankreich nachhaltiges Flugbenzin (Sustainable Aviation Fuels – kurz: SAF).  Damit bedient der französische Konzern die Nachfrage der Kunden und die französische Gesetzgebung, nach der Flugzeuge seit dem 1. Januar 2022 mindestens ein Prozent SAF verwenden müssen. Der gesamte Biojet-Kraftstoff, der für französische Flughäfen bestimmt ist, wird aus Abfällen und Reststoffen hergestellt, die vor allem aus der Kreislaufwirtschaft stammen.

SAF für französische Flugzeuge

Stadtwerke Leipzig nutzen klimaneutrale Heizwärme aus Raffinerie Leuna

Heizenergie | Die Stadtwerke Leipzig übernehmen eine erhebliche Menge an Abwärme aus der TotalEnergies Raffinerie Leuna und bringen diese über das Fernwärmenetz in die angeschlossenen Haushalte, Büros und Gewerbebetriebe. Damit kann  die Wärmeversorgung der Großstadt Leipzig zu einem erheblichen Teil dekarbonisiert werden und somit zur Wärmewende sowie zur Erreichung der Klimaschutzziele und zur Klimaneutralität beitragen.

Fernwärme in Leipzig kommt aus Raffinerie Leuna

Solarstromversorgung an Tankstellen

Solarenergie | TotalEnergies setzt auf die Stromversorgung mit Solarenergie an seinen Tankstellen. Bereits an 280 Tankstellen in Deutschland hat das Unternehmen Photovoltaikmodule auf den Tankstellendächern installiert. Bis 2023 sollen bundesweit 560 Stationen Solaranlagen erhalten. Der auf diese Weise erzeugte Strom wird größtenteils direkt vor Ort verbraucht und deckt zwischen 20 und 30 Prozent des Energiebedarfs der jeweiligen Tankstellen.

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